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Tórshavn
(16.500 E.). Eine der kleinsten Hauptstädte
Europas und internationaler Fährhafen.
Gongin, die alte kleine Hauptstraße mit
Häusern aus dem 18. Jh. führt direkt nach
Tinganes.
Historisches Viertel, heute Regierungsbezirk.
Zahlreiche Gebäude mit Grasdächern aus
dem 17.-18. Jh. Havnar
Kirkja,
hier wird jedes Jahr am 23. Juli, dem
Nationalfeiertag, mit einer feierlichen Prozession
das Parlament neu eröffnet.

Skansin.
Alte Festungsanlage oberhalb des Osthafens (17.
Jh.). Løgting
(Parlamentsgebäude). Das kleine schwarze Haus
mit Grasdach liegt mitten im heutigen Stadtkern an
der Niels
Finsens Göta.
Føroya
Fornminnissavn (Historisches
Museum im Stadtteil Hoydal) Schifffahrt, Fischerei,
Landwirtschaft.
Naturkundemuseum:
geologische, geographische und biologische
Sammlung.
Listasavn
Føroya (Nationale
Kunstgalerie): Überblick über die
färöische Kunst, v.a. Gegenwartskunst,
wechselnde Ausstellungen.
Nordhurlandahúsidh
(Das Nordische Haus): Baumaterialien und Interieur
stammen aus Island, Dänemark, Schweden,
Norwegen und Finnland. Wechselnde Ausstellungen.
Färöische Gegenwartskunst und
Kulturabende.
Vidharlundin-Park.
Eine der wenigen bewaldeten Stellen der
Färöer.
Mariukirkja:
Katholische Kirche von 1987 - für die etwa 35
färöischen Katholiken (0,15%)!
- Nördlich
des Campingplatzes befindet sich direkt an der
Ausfallstraße
Yviri
vidh Strond
der Helikopter-Landeplatz. Mi., Fr. und So.
erreicht man mit dieser öffentlichen
Nahverkehrsanbindung" alle Landesteile der
Färöer. Vorreservierung nötig:
Tel. 333 410. Je nach Strecke Preise von 280 -
360 FO Kronen .
Nólsoy.
Die kleine Insel direkt vor dem Hafen
Tórshavns wird i.d.R. zweimal täglich
von der Fähre angefahren. Gut für einen
Tagesausflug. Wanderung am Westhang zur
Südspitze mit ältestem
färöischen Leuchtturm möglich (Dauer
hin/rück ca. 4 Std.). Im Sommer
regelmäßig ornithologische
Führungen zum Südosthang: u.a.
Papageientaucherkolonie.
- Hinter
Nordhradalur
abbiegen. Nach 100 m erreicht man einen
Parkplatz mit herrlichem Ausblick auf die Insel
Koltur.
- 1,5
km nach der dänischen Militärstation
Mjørkadalur
führt eine kleine einspurige Straße
mit zahlreichen Kehren auf den
Sornfelli.
Bis zum Verbotsschild fahren und links den
kleinen Stich hineinlaufen. Am Ende links den
kleinen Pfad hinauf. Einer der schönsten
Ausblicke auf die Nordinseln
und Vágar.
Vorsicht bei Nebel, es gibt keine Absperrung an
der Klippe.
Gleich
nach Leynar
führt in der folgenden Bucht ein kleiner Stich
nach Kvívík.
Am Hafen finden sich Ausgrabungen eines Hofes aus
der Wikingerzeit.
Vestmanna.
Vom Hafen täglich Bootstouren zu den
Vestmannabjørgini
- Vogelklippen und Grotten. Eindrucksvolles
Naturschauspiel. Autofähre zur Insel
Vágar,
auf der sich auch der Flughafen
befindet.
Sandavágur.
Wanderung an der Küste von Sandavágur
(Auto in der Straße Úti á
Dysjum abstellen). Etwa 1 km führt der Weg am
steilen Südhang des
Húsafelli
entlang.
Von hier Ausblick auf die Klippe
Trøllkonufingur
(Hexenfinger)
Midhvágur.
Oberhalb des Siedlungskerns liegt der alte Pfarrhof
Kálvalidh.
(Öffnung nach Absprache Tel +298 333319)
Vorbei am Flughafen Vágar geht es nach
Sørvágur, das während des
zweiten Weltkrieges wichtiger Stützpunkt der
Engländer war. Hier Fähre nach
Mykines.
Bøur.
Letzter Ort, der auf Vágar mit dem Auto zu
erreichen ist. Ausblick auf die Felsklippen
Tindhólmur,
Gáshólmur und
Drangarnir.
Fußweg nach Gásadalur.
Dauer der Wanderung etwa 2 Stunden.
Von
Hvalvík
über
die Straße Nr.
592
nach Saksun.
Unterwegs passiert man den höchsten
färöischen Wasserfall Fossá. Am
Ende der Straße liegt Saksun mit dem
historischen Hof
Dúvugardhar
und der alten Kirche (19. Jh.). Im Museumshof
werden die Lebensverhältnisse vom Mittelalter
bis zum Anfang des 20. Jh. dargestellt. Idyllische
Lage am lagunenähnlichen See
Pollur,
der mit dem Meer verbunden ist. Gute
Möglichkeit zum Lachsangeln. Bei Ebbe besteht
die Möglichkeit, auf der Sandbank an der
Südwestseite des Pollur zum Meer zu
laufen.
Wieder
in Hvalvík
geht es auf der Straße
Nr.
594
über Nesvík
nach
Tjørnuvík.
Auf dem Weg dorthin passiert man
Langasandur.
Totemähnliche Kunstobjekte, von Hand eines
seefahrenden Künstlers angefertigt, zieren
mehrere Vorgärten.
1,3 km vor Tjørnuvík wird die
Straße sehr schmal und steil. Achtung, Schafe
auf der Straße! Gute Aussicht auf
Tjørnuvík sowie auf die Felsnadeln
Risin
und Kellingin.
Der Ort selbst zählt zu den Juwelen unter den
färöischen Siedlungen. Zahlreiche
Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert.
Große weiße Sandbucht.
Über die Straße
Nr.
62
erreicht man kurz nach
Eidhi,
einem ehemals wichtigen Fischereizentrum, die
662,
die direkt am Slættaratindur
(höchster Berg, 882 m) vorbeiführt. Von
der höchsten Stelle der Straße bietet
sich bei gutem Wetter ein steiler, aber
lohnenswerter Aufstieg zum Gipfel des
Slættaratindur an.
Über dem Scheitelpunkt führt die
Straße Nr.
632 nach
Gjógv
(Kluft),
einer Siedlung, die ihren Namen durch die
spektakuläre natürliche Hafenanlage
erhielt. Neben dem Landungsplatz auch zahlreiche
alte Holzhäuser. In der Jugendherberge
Gjáargardhur" findet man in
nachgebauten Alkoven die romantischste
Übernachtungsmöglichkeit der
Inseln.
Serpentinenstrecke
Nr.
662
hinunter nach
Funningur.
Der Färöer-Saga zufolge siedelte hier um
825 n. Chr. der erste Wikinger namens Grímur
Kamban. Holzkirche von 1847.
- Abstecher
von der Straße
Nr.
10
auf der
643
nach Oyndarfjørdhur.
Gleich am Ortseingang befinden sich im Fjord
zwei so genannte Wackelsteine (Rinkusteinar),
die durch die Wellen des Meeres ständig
hin- und
herschaukeln.
Toftir,
Nes.
Die moderne Frederikskirken des Architekten
Høgni W. Larsen ist von Juni - August zu
besichtigen.
Ausflüge
in die peripheren Regionen:

Mykines.
Für Papageitaucher-Liebhaber. Anreise von
Sørvágur mit der Fähre
Súlan" (tgl.) oder Vágar
Airport (Helikopter, Mi, Fr, So).
Kalsoy.
Einmal am Tag verkehrt eine Fähre von
Klaksvík
nach Kalsoy.
Die Zeit bis zur Rückfahrt reicht genau aus,
um mit dem Bus nach
Trøllanes
zu fahren und zum Leuchtturm an der Nordspitze zu
laufen.
Klaksvík
(4.400 E.). Zweitgrößte Stadt der
Färöer und Verwaltungszentrum der
Nordinseln. Christianskirche.
Nordhoya
Fornminnissavn
(Historisches Museum der Nordinseln).
Svínoy
und Fugloy.
Die Schweine-" und die Vogelinsel" sind
die zwei nördlichsten Außenposten der
Färöer. Fähre mehrmals
wöchentlich von
Hvannasund auf
Vidhoy.
Der Ausstieg am Bootsanleger der Dörfer
Kirkja
und Hattarvík
auf Fugloy
ist ein ganz besonderes Erlebnis! Im Sommer
Übernachtungsmöglichkeit auf
Svinoy
in der örtlichen Schule.
Stóra
Dímun.
Der entlegenste Bauernhof der Färöer.
Lediglich eine Familie betreibt seit Jahrhunderten
Landwirtschaft auf diesem Eiland, das heutzutage
nur per Helikopter besucht werden kann (keine
Übernachtungsmöglichkeit).
 Sudhuroy.
Täglich Autofähre
von
Tórshavn
nach Drelnes
und Vágur.
Kommt
man von Trongisvágur
nach Hvalba,
biegt man direkt hinter dem Tunnel rechts ab. Nach
wenigen hundert Metern erreicht man die letzte
färöische
Kohlemine
mit vier Bergleuten, die den Besucher gern in den
Stollen führen. Kurz vor Hvalba Blick auf die
Insel Lítla
Dímun.
Tvøroyri
(1.700
E.) Verwaltungszentrum
Sudhuroys.
Basaltsäulen oberhalb der Kirche. Von hier
erreicht man über die Straße
Nr.
27 Frodhba;
auf dem Weg finden sich die schönsten
Basaltformationen der Inseln.
Fámjin.
In der Ortskirche
befinden sich die erste Flagge der Färöer
von 1919 sowie ein Runenstein
aus dem 16. Jh.
Trotz
des neuen Tunnels zwischen
Lopra
(hier wird nach Öl gebohrt) und
Sumba
sollte man die alte Bergstraße
wählen.
Sumba.
Der südlichste Ort der Inseln. Herrlicher
Blick auf die imposante Westküste
Sudhuroys
mit 300 m hohen Klippen.
- Über
die Straße 212
Ausflug nach Akraberg.
Südlichster Punkt der Färöer.
Leuchtturm.
Weitere
Informationen:
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Faroe
Islands Tourist
Board
P.O.Box 118
FO 110 Tórshavn
Faroe Islands
Tel. (+298) 355 800
Internet: www.visit-faroeisland.com
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Anreise:
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